FAQ zu Peach
Tintenpatronen und Toner von Peach
Tintenpatronen und Toner von Peach sind Schweizer Qualitätsprodukte. Das
Forschungslabor von Peach befindet sich in Schindellegi, SZ. Jede Firma die
Tintenpatronen und Toner produziert und vermarktet behauptet von Ihren Produkten
nur das Beste. Dies veranlasste uns dazu, die Tintenpatronen von Peach durch das
unabhängige Materialprüfungs- und Forschungs-Institut (EMPA) testen zu lassen.
Die Ergebnisse sind beeindruckend und wir sind stolz von unseren Produkten
folgendes behaupten zu dürfen:
„Es konnten keine Unterschiede von den Originaltintenpatronen von
Druckerherstellern zu Tintenpatronen von Peach festgestellt werden." (EMPA
Prüfungsbericht Nr. 409'398 / Nr.417'095)
2. Weshalb sind Ihre Tintenpatronen/Toner günstiger als Originalprodukte?
Unsere Tintenpatronen und Toner sind im Durchschnitt 40% billiger als
Originalprodukte von Druckerherstellern und trotzdem garantieren wir Ihnen
dieselbe Qualität. Da Tintenpatronen von Peach aus 100% neuen Bauteilen
gefertigt werden und wir die Tinte, mit patentierter Formel, selber herstellen,
sind wir unabhängig von Druckerkonzernen, die Ihre Preise für Druckerpatronen
künstlich hoch halten.
3. Kann ich mit Peach Tintenpatronen/Toner gleich viel Drucken wie mit den
Originalprodukten von Druckerherstellern?
Ja. Oft sogar noch mehr, da wir die Leistung des Originals als
Mindestvoraussetzung für unsere Produkte betrachten.
4. Verliere ich meine Garantieansprüche gegenüber dem Druckerhersteller,
wenn ich Peach Tintenpatronen/Toner benutze?
Nein, der Garantieanspruch bleibt bestehen. Falls es vorkommen sollte, dass
unsere Produkte Verursacher eines Schadens sind und der Hersteller des Druckers
Ihre Garantieansprüche ablehnt (z.B bei einem verstopften Druckkopf) tritt die
Garantie von Peach in Kraft.
5. Haben Peach Tintenpatronen / Toner eine Garantie?
Wir garantieren, dass unsere Produkte während mindestens 12 Monaten, ab dem
Datum des Kaufs, frei von Herstellfehlern sind. Falls ein Defekt auftritt,
werden wir das defekte Produkt austauschen oder den vollen Kaufpreis ersetzen.
Wenn Sie glauben, dass unsere Produkte defekt sind oder Schäden an Ihrem Drucker
verursacht haben, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit. Falls es sich
herausstellt, dass unsere Produkte Teile Ihrer Maschine beschädigt haben, stehen
wir dafür im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen ein.
6. Was versteht man unter Cyan, Magenta, Yellow und
Black ?
Die Grundfarbenpalette eines Druckers setzt sich, ähnlich wie beim klassischen
Farbdruck des graphischen Gewerbes, aus Rot, Gelb und Blau zusammen. Die
Druckerfarben heißen jedoch Cyan (ein grünliches blau), Magenta (bordeaux-rot),
Yellow (gelb) und schwarz. Wer sich gern international gibt, spricht anstelle
von schwarz auch von black.
Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?
Auf der Suche nach besseren Druckwerken ist man auf die Idee gekommen, die
Tinte direkt auf das Papier zu spritzen. Im Druckkopf befinden sich jetzt statt
der Nadeln kleine Düsen, die an den Tintenbehälter angeschlossen sind. Die
Tintentröpfchen erzeugt man auf zweierlei Art und Weise.
Manche Hersteller haben hinter der Düse eine kleines Heizelement eingebaut,
das die Tintenflüssigkeit so stark erhitzt, das die Tinte verdampft und der
Dampf einen Tintentropfen aus der Düse schleudert. Je nachdem, wie schnell man
aufheizt, kann man die Tropfengrösse verändern.
Bei anderen Herstellern wird statt dem Heizelement ein kleines Piezoelement
zum Ausstossen der Tropfen verwendet. Ein Piezoelement besteht aus einem
Werkstoff, der sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung ausdehnt. Genau so
wie der Dampf, drückt das sich ausdehnende Piezoelement die Tinte aus der Düse.
Die meisten modernen Tintenstrahldrucker können farbig drucken und haben für
jede Farbe einen Düsensatz. Da die erzeugten Tintentropfen sehr klein sind, kann
man sehr fein drucken. Die Leistung der Düsen in einem Druckkopf ist sehr
erstaunlich. Ein einzelner Tropfen hat ein Volumen von einigen Picolitern. 1
Picoliter ist der millionste Teil eines Qubikmillimeters. Jede Düse kann bis zu
15000 Tröpfchen pro Sekunde erzeugen. Die erzeugten Punkte sind nur 1/100
Millimeter groß.
Wie funktioniert ein Laserdrucker?
Hier wird eine nichtleitende Walze elektrisch aufgeladen. Ein Laserstrahl
übernimmt die Rolle der Tinte. Mit ihm wird die Walze abgefahren, so wie der
Druckkopf über das Papier fährt. Überall wo das Licht auf die geladene Walze
trifft, entlädt sich die Walze und wenn man den Strahl ausschaltet, bleibt die
Ladung erhalten.
Nach dem Rastern mit dem Laserstrahl hat man auf der Walze ein elektrisches
Ladungsmuster, das den Zeichen, die gedruckt werden sollen, entspricht. Die
Walze wird nun mit dem sogenannten Toner bestreut. Überall dort, wo sie
elektrisch geladen ist, bleibt der Toner haften. Der Toner wird nun auf das
Papier abgedruckt und erhitzt. Dabei schmilzt er und haftet auf dem Papier. Die
Auflösung wird von der Feinheit des Laserstrahls und der Körnung des Toners
bestimmt. Grundsätzlich ist der Laserdrucker vom Druckbild her der Drucker, der
am unempfindlichsten ist. Es gibt in in schwarz genauso wie in farbig.
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